Donnerstag, 30. Oktober 2008

Letztes Herbstwochenende in Waterloo

Nachdem ich mich jetzt eine laengere Zeit nicht mehr im Blog verewigt hab‘, moechte ich dies heut von meinem Arbeitsrechner aus tun. Aus diesem Grund mag es auch gewoehnungsbeduerftig aussehen, also mehr als sonst so.
Das jetzt schon vorletzte Wochenende hab ich damit begonnen, mir am Sonntag bei letzten Heimspiel des Warriors-Footballteams von der Seitenlinie aus anzuschauen. Die Warriors haben gegen die in der Saison noch ungeschlagenen Golden Gaels aus Quenns gespielt. Da die Warriors in der Vorwoche, also als wir in Montreal waren, auswaerts gegen die Windsor Lancers in letzter Sekunde noch mit 30-29 (4th Quarter last play, we want it no other way) gewonnen haben, war ein deutlicher Motivationsschub beim Training zu erkennen. Doch die deutlichen Favoriten aus Kingston haben sich auch hier durchgesetzt. Die Warriors haben es ihnen teilweise nicht leicht gemacht aber sich dann in den entscheidenden Situationen selbst durch turn over und mentale Fehler geschlagen.
Aber wie es nun einmal nach den letzten Spiel ist man feiert, dass die Saison wieder einmal ohne groessere Probleme ueberstanden wurde, dass sie vorbei ist usw., also man feiert halt. Wie man so weiss mit jeder Menge Alkohol in Form von kanadischem Bier. Da aber da trinken auf nuechternen Magen nicht ganz so lange geht wurde von den Coaches noch Pizza und Wings gesponsort, fuer die 12 Leute die ca. 6 Stunden in der Umkleide gefeiert haben. Ich hab schoen im Coaches Office gesessen und hab mich sehr angenehm mit den Coaches unterhalten. Danach ging es dann geschlossen und alkoholisiert zum Eishockey. Die Halle ist zwar klein aber so nen paar Footballer koennen ganz schoen Stimmung machen, im Vergleich zum Spiel am darauffolgenden Donnerstag war am Samsatg wesentlich mehr los und ich hab mir das Spiel sogar im Stehen anschauen koennen. Das Spiel am Donnerstag, war somit das erste Eishockey-Spiel meines Lebens, was ich sitzend verfolgt hab. Nach dem Spiel am Samstag gings dann noch in den Studentenclub auf dem Campus. Der Verlust der Muttersprache war zwar noch weit weg, aber da Englisch nicht meine Muttersprache ist, hab ich beschlossen so gg. 1 Uhr nach Hause zu laufen.
Am naechsten Tag hatte ich nen kleinen hang over, aber nach den Gespraechen mit Franzi und meinen Eltern gings dann gleich nochmal los auf Fotosafari. Ich bin mit meinem Fotoappart, der aufgrund der Akkus an diesem Tag ganz schoene Maetzchen macht, also nochmal los um den letzten richtig schoenen Herbsttag in Waterloo zu geniessen. Dabei wollte ich in Richtung Laurell Creek Reservoir laufen und anschliessend noch mal kurz beim Basketball nen paar Fotos machen. Der Weg zum Naturschutzgebiet, durch typisch nordamerikanische Siedlungen war aufgrund des schoenen Wetters und der Laubfaerbung sehr angenehm und erholsam. Vom Reservoir hatte ich mir mehr versprochen und bin aus diesem Grund nich sehr weit in Naturschutzgebiet vorgedrungen. Ein weiterer Grund war auch, dass das ganze Gebiet eingezaeunt war und kein legaler Weg reinfuehrte. Einen nonlegalenWeg hab ich schon gefunden, aber der endete nach 200 Meter am See. Dann also zurueck zum Campus. Nen kurzer Abstecher zum Fussball war nich gerade unterhaltsam und aus diesem Grunde gings dann gleich weiter zum Basketball. Die Warriors haben das Spiel am Sonntag und somit das ganz Turnier gewonnen. Die Halle ist echt Klasse, nur die Tribuenen sind nur was fuer Schwindelfreie.
Nachdem Turnier bin ich dann nochmal fuer ‘nen paar Minuten in ‘ne Bar Football gucken gegangen und danach zu Hause auch realtiv totmuede eingeschlafgen. Hier die Bilder und nen schoenen Gruss.
Sonntag in Waterloo

Montag, 20. Oktober 2008

Fast 3 Tage Montreal

Letzte Woche hatten wir, also Elena, Jan, Janes Christian, Antonin, Dan und ich beschlossen, das aufgrund von Thanksgiving verlängerte Wochenende zu nutzen um nach Montreal zu fahren. Da Jan ’nen Van hat war auch das Problem mit den Fahren schnell gelöst bzw. stellte sich gar nicht erst.
Los ging’s am Samstagmorgen gegen 9. Die Fahrt nach Montreal gestalltete sich durch die Verkehrsituation etwas langwieriger als erwartet. Nach der ersten Pause hab ich mit Christian die Plätze getaucht, wodurch ich meine langen Gräten etwas ausstrecken konnten und der Van hinten rechts auch keine komischen Geräusche mehr von sich gegeben hat. Wir überquerten dann schließlich die Grenze nach Quebec, da selbst in Ontario alles, aber auch wirklich alles, mindestens zweisprachig beschildert ist, also englisch und französisch, dachte ich, dass es in Quebec ähnlich ist. Dies ist jedoch nicht der Fall, in diesem Teil von Kanada sind die Beschriftungen fast ausschließlich auf Französisch. Da hätte ich doch etwas besser in der Schule aufpassen sollen. Jedoch war es für unsere europäisch besetzte Reisegruppe kein Problem sich zu Recht zu finden, da Wir ja zwei Muttersprachler bei hatten. Die Unterkunft, welche wir noch in letzter Minute in Montreal reserviert haben war sehr preiswert und auch sehr gut ausgestattet. Der einzige Hacken war, es gab nur kaltes Wasser. Das Hostel lag zumindest für uns in Laufreichweite zur Innenstadt/Hafen/Altmontreal. Also sind wir gleich abends noch mal los an den Sankt-Lorenz-Strom um uns ins abendliche Leben von Montreal zu stürzen. Wir sind etwas durch die schönen Gasen der Altstadt spaziert und schlussendlich bei einem Italiener in Downtown zum Abendessen hängen geblieben. Der Rückmarsch führte uns durchs Vergnügungsviertel, wo wir auf Rücksicht auf den bevorstehenden Tag nicht wieder versandet sind.
Am nächsten Morgen haben wir großzügig auf das vom Hostel angebotene Frühstück verzichtet und sind stattdessen ganz gemütlich auf den Weg nach Altmontreal frühstücken gewesen. Das uns angebotene Frühstück war sehr lecker und traf auch den Geschmack unserer französischen Mitreisenden. Der anschließende Bummel durch Quartier Latin bot sehr viele Motive und endete einmal wieder am Sankt-Lorenz-Strom. Von da aus ging es weiter durch die Innenstadt zur Kirche Notre-Dame. Den anschließenden Aufstieg zum Mont Royal haben wir ohne Problem überstanden und es bot sich ein grandioser Blick über Montreal mit einer sehr schönen Laubfärbung. Die Führung hatte ich bis jetzt inne. Da aber Dan meinte er kenne sich besser aus, wechselte der Führungsanspruch etwa 1:30 h vor Sonnenuntergang. Da es aber mit seiner Orientierung nicht ganz so gut bestellt war haben wir noch einen schönen Sonnenuntergang über Montreal vom Mont Royal aus erleben können. Der Abstieg an gleicher Stelle, geplant war eine andere wurde auch noch erledigt. Danach teilte sich die Gruppe auf, die fußlahmen Footballer fuhren nach 20 km Fußmarsch mit der Metro ins Hostel zurück, Christian und die Franzosen besorgten noch Wein und Käse für einen netten Abend. Im Hostel zurück wollte ich nen bisschen Football schauen, da kam nen deutscher Typ aus dem Nebenzimmer und meinte, ob ich wieder Fußball einschalten könnte das Spiel CZE-POL wären ja gleich vorbei. Ich nett wie ich nun mal bin wieder zurück geschalten. Und siehe da es war die 60. Spielminute. Wollte dann noch ’nen bisschen Smalltalk machen und wissen woher er kommt und was er so in Kanada macht. Er kommt „aus dem Westen“ (Zitat). Der Wessi zog danach nach ’nen paar Minuten wieder ab (65. Spielminute). Netter Typ, äh ne doch nicht. Also wieder Football. 10 Minuten später kann noch so ’nen Spinner, dreht ohne was zu sagen den Ton ab und hört sich irgendwelche Musik auf dem Rechner an. Netter Typ, äh ne doch nicht. Die Franzosen kamen dann schlussendlich doch noch mit Wein, Käse und nem Baguette und es wurde ein schöner Abend. Nachdem alle französischen und kanadischen Spezialitäten auch unter Hilfe von Ben aus LA verzerrt wurden, sind wir dann noch etwas trinken gewesen um den Abend ausklingen zu lassen.
Am nächsten morgen haben wir uns wieder ne schöne kleine Kneipe zum frühstücken gesucht und sind für den Vormittag versumpft. Der Rückweg zum Hostel verlief wieder in den bekannten Gruppen getrennt. Als Highlight muss erwähnt werden, das ich mir in Montreal 4 Dosen vom leckeren Wernesgrüner in Montreal gekauft hab, der Hammer. Da kommen Heimat gefühle auf. Die Franzosen mit Christian verlaufen haben sich auf ihrem Rückweg jedoch noch verlaufen. Dennoch sind wir alle wieder im Hostel angekommen und wurden von Jan zur Rückfahrt nach Waterloo abgeholt. Diese war auch wieder durch Staus künstlich in die Länge gezogen und so kamen wir gg. 23 Uhr mit einem Haufen schöner Erinnerungen, Eindrücken wieder in Waterloo an. Natürlich hab ich auch jede Menge Bilder gemacht, ’nen kurzen Auszug gibt hier.

Montreal


Schönen Gruß aus Waterloo

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Herbstspaziergang im Waterloo-Park

Das erste Wochenende was ich in Waterloo verlebt habe, hab ich damit verbracht auf meinen Vermieter zu warten und mit ihm abzuklären, dass ich noch bis Ende November hier in seinem Haus verbringen werde, da ich am vorhergegangenen Freitag ’nen echt tolles Zimmer (leider erst ab 1. Dezember) in Uptown Waterloo gefunden hab. Bilder Folgen später. Danach hab ich mir dann mein erstes Footballspiel hier in Kanada von der Seitenlinie angeschaut (vorhergehender Eintrag). Nach dem Match hab’ ich mich mit Janes getroffen und wir sind erstmal was Essen gegangen. Da Janes noch etwas für seine Belege tun musste, bin ich anschließend allein und gut bewaffnet, mit meinem Fotoapparat, in den Waterloo-Park gegangen. Der Park ist schön und es gibt auch ’nen kleinen „Zoo“. Was esauf jeden Fall hier gibt sind jede Menge Eichhörnchen (Squirrel). Bei meiner Fotosafari im herbstlichen Park verstrich die Zeit relativ schnell, da sich das Wetter und auch die Laubfärbung von ihrer besten Seite gezeigt haben. Der anschließende kurze Bummel durch Uptown Waterloo wurde natürlich auch verewigt und so bin ich nun in der Lage euch die ersten Bilder von Mir aus Waterloo zu zeigen.

Samstagsspaziergang

Die darauf folgende Woche hab ich damit verbracht meine niegelnagelneuen Rechner mit Programmen zu versehen und im Labor die ersten Versuche zu machen und ja Thomas ich hab auch schon an den Veröffentlichungen weiter geschrieben. Bilder von der Arbeitsgruppe und den Laboren werde ich bei Gelegenheit ’mal online stellen. Freuen könnt ihr euch auch schon auf den nächsten Bericht, da wir am Wochenende in Montréal waren und ich jede Menge Bilder gemacht hab’. Aber das war’s erstmal und ich versuch den Montréal-Eintrag diese Woche noch online zu setzen.

Schöne Grüße an alle aus Waterloo, Ontario, Kanada von Christian

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Football @ Hockeynation

Nachdem der Start hier in Waterloo etwas holprig war, hab ich mich gleich in Bezug auf die Freizeitgestaltung beim Footballteam gemeldet. Da ich zwar nicht spielberechtigt bin, will ich die Freizeit hier auch nutzen um meine coaching-skills etwas zu verbessern und meinen Blick in Bezug auf Football auch etwas zu erweitern.
Als aller Erstes muss jedoch gesagt werden, dass sich der kanadische Football doch etwas stärker vom amerikanischen Football unterscheidet. Besonders fällt ins Auge, dass das Spielfeld größer ist. Es ist nicht nur breiter sondern hat auch eine 55yds-line. Des Weiteren sind die Endzonen nicht 10yds sondern ganze 20yds tief, was auch dazu führt, dass der Goalpost auf der Goalline und somit mitten im Feld steht. Dieses Mehr an Platz muss natürlich auch genutzt werden. Aus diesem Grund befinden sich auch 12 Spieler auf dem Feld und nicht wie bekannt 11, meist ist dieser Spieler eine WR. Also Standardformationen sind z.B. I-Fours (2RB, 4 WR). Da es im canadian football anstatt der bei uns üblichen 4 nur 3 Versuche gibt 10yds zu überbrücken, wurden auch sämtliche Regelungen, welche motions betreffen eliminiert. Das führt dazu, dass sich also gleichzeitig bis zu 7 Mann bewegen können und das natürlich auch nach vorn, die Reciever können also ansprinten und die RB keinen false start verursachen. Für die OLine wurde als einzige Erleichterung im Passblock eingeführt, dass die DL einen zusätzlichen Anlauf von 1yds hat. Das jetzt erstmal zur Erläuterung der Unterschiede, nun zu den Gemeinsamkeiten. Football ist auch hier kein Kollisionssport und auch hier gibt’s ordentlich was auf die Mütze.
Zu den Warriors, Team der Universität von Waterloo ist zu sagen, die sind ein Haufen von etwa 85 Spielern welche im Durchschnitt etwa 21 Jahre alt sind und somit für kanadischen Unifootball relativ jung (7jährige Spielberechtigung). Von den Coaches wurde ich hier sehr gut aufgenommen und gleich am ersten Abend auf Beer and Wings eingeladen. Nen echt cooler Haufen von erfahrenen Coaches (CFL, GreyCup, XFL, uswusf). Die Trainingsbedingungen sind der Hammer, die haben zwar keinen Kunstrasen und Flutlicht aber ungefähr platzt für 3 Felder. Das ganze Training wird von 2 Kameras gefilmt und die Umkleide mit integrierter Kraftecke ist so groß, da könnten sich, gemessen an Marburger Verhältnissen 8 Mannschaften umziehen. Der Schock kam beim ersten Spiel. Kaum mehr Zuschauer als bei den Falcons, aber dafür nen Platz wie in Berlin, zwar mit Stahlrohr Tribünen aber der Rasen ist allererste Sahne. Das Spiel gegen Guelph ging mit 22:34 verloren, was zum einen an 2 Interceptions sowie einem Fieldgoalreturn-TD lag. Die Offense hat meiner Meinung nach zuviel gepasst, was trotz 5,4dys pro Lauf nicht unbedingt nötig war.
Die Trainingseinheiten sind ähnlich strukturiert wie bei uns nur wesentlich undisziplinierter von den Spielern durchgeführt. Ich kann hier besonders in Bezug aufs Passblocking ne Menge lernen und hab auch schon ’nen paar Spielzüge gefunden die auch bei uns funktionieren würden. Hier noch ’nen paar Bilder und vllt. später mehr vom Canadian Football, von mir gibt’s demnächst wieder was Neues.


Warriors Football

Dienstag, 7. Oktober 2008

Flug mit Bruchlandung

Am Dienstag früh hab ich noch mal mit Franzi und meinen Eltern ganz gemütlich bei uns in der Wohnung gefrühstückt. Danach haben mich die Drei schweren Herzen zum Flughafen gebracht und da verabschiedet. Der Flug nach Frankfurt war mit Chemiker und Physikern ganz schön überfüllt. Eine sehr nette Stewardess hatte etwas Apfelschorle über meine Hose geschüttet und gab mir dann zum reinigen der Hose dann auch gleich noch Erfrischungstücher wobei wir ins Gespräch gekommen sind. Aus diesem Grund hat sie mir zusätzlich noch zur Stimmungsaufhellung 2 Packungen Mozartkugeln geschenkt. Danke. Diese Mozartkugeln hab ich biss jetzt noch nicht angerührt, aber irgendwann werden die dran glauben müssen. Der Flug nach Toronto neben einem stocksteifen Japaner ging schleppend vorbei. Die immigration procedure hat sich aufgrund von gefühlten 30 Äthiopiener vor mir etwas in die Länge gezogen. Anschliessend hat mich mein Noch-Vermieter dann am Flughafen abgeholt und mich in mein neues Noch-Heim gefahren. Dieses war Tiefpunkt der ganzen Sache bis jetzt. Die Wohnung und im speziellen Bad und Küche sind unter aller Sau. Mein Zimmer ist ganz sauber aber nicht groß, weswegen ich beschloss, mir gleich ne neue Wohnung zu suchen. Und bei der Zweiten, die ich mir angeschaut habe bin ich dann auch schon fündig geworden. Aber dazu das nächste mal mehr.

Mir geht es nach dem anfänglichen Schock hier jetzt eigentlich ganz gut. Ich werde zwar in der Küche nichts kochen und versuchen meine Körperhygiene, bis aufs Zähneputzen und das tägliche Waschen nach dem Sport zu erledigen aber sonst geht’s mir hier ganz gut. Die Arbeitsgruppe und Holger(Chef) sind extrem nett und freundlich sowie hilfsbereit. Außerdem hab ich auch das Gefühl, das hier alles etwas lockerer Abläuft als in Good Old Germany. Ich darf zum Beispiel während der Arbeit meine Sozialenkontakte nach Deutschland via Skype pflegen und kann somit die Volumenbegrenzungen der Internetflatrate der Noch- sowie Bald-Wohnung entlasten. Ich hab auch schon Anschluss zum Footballteam und zu einigen anderen internationals gefunden. Aber dazu später mehr. Hier gibt’s noch ein paar Bilder von der Reise.


Hinflug(I)


Freitag, 3. Oktober 2008

"Verteidigung auf der Gangway"

Am Montag dieser Woche ging diese ereignissreiche Woche mit meiner Verteidigung los. Das Rigorosum hab ich eigentlich ganz schön vermasselt, aber nicht destotrotz hab ich das ganze über die Bühne gekriegt. Die Nachfeier war auch sehr lustig und ich danke auf diesen Wege nochmal allen Beteiligten. Die Zeit in Dresden, welche eine sehr schön war ist nun leider vorbei und ich werd jetzt hier in Kanada versuchen nicht unterzugehen. Ist schon ganz schön anstregend so der Anfang, ganz allein und keine wirklichen Ansprechpartner oder Freunde zu haben. Aber dazu später mehr. Hier erstmal die Bilder von der Feier.

Doktorfeier